Palliativ MedizinWas ist Palliativmedizin?

Palliativmedizin ist die aktive, ganzheitliche Behandlung von Patienten mit einer fortschreitenden Erkrankung und einer begrenzten Lebenserwartung. Die Erkrankung kann nicht mehr geheilt werden. Die Linderung von Schmerzen und anderen belastenden Krankheitsbeschwerden, psychischen, sozialen und spirituellen Problemen treten in den Vordergrund.

Palliativmedizin umfasst die Behandlung und Betreuung von Patienten und deren Angehörige.

Palliativmedizin bejaht das Leben und akzeptiert das Sterben als normalen Prozess. Sie will den Tod weder beschleunigen noch hinauszögern.

Ziel in der Palliativmedizin ist der Erhalt der bestmöglichen Lebensqualität bis zum Tod. Das bedeutet für uns, die Lebensqualität durch eine Veränderung der aktuellen Situation zu verbessern und Unterstützung bei der Bewältigung belastender Beschwerden und Behinderungen zu geben.

Im Rahmen der sogenannten allgemeinen ambulanten Palliativversorgung betreuen wir sie in der letzten Lebensphase in ihrer häuslichen Umgebung.

Mit Hilfe der Homöopathie lassen sich viele Beschwerden sanft lindern.
Die Domäne der Naturheilkunde stellt dabei die Stärkung der Abwehr und damit die Unterstützung der Selbstheilungskräfte dar.
Sind Sie müde, abgeschlagen, leiden an häufigen Infekten, Schwindel oder Konzentrationsstörungen ?
Falls ja, sollte zunächst eine Abklärung organischer Ursachen erfolgen. Oft wird man jedoch nicht fündig.
Dann kann eine Infusionskur mit individuell zusammengestellten pflanzlichen Präparaten helfen.

Naturheilverfahren

Tipps und Tricks zur Stärkung der Abwehrkräfte

Abhärten beim morgendlichen Duschen:Geben Sie Viren und Bakterien keine Chance

  • Trockenbürsten in Herzrichtung
  • „Reinigungsdusche“ wie gewohnt
  • Duschstrahl reduzieren und mit kaltem Wasser abduschen
  • Wasser nur abstreifen, an der Luft bei geöffnetem Fenster trocknen lassen, dabei Atemübungen machen
  • Hautpflege mit Massageöl mit ätherischen Ölen (Rose, Lavendel, Citrus, Sanddorn)

 

Bewegung an der frischen Luft, im Winter mittags!

 

Ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse und ausreichend Flüssigkeit

(im Winter bitte auch den Ausgleich der trockenen Heizungsluft bedenken, Luftbefeuchter, nasse Handtücher aufhängen)

 

Für einen erholsamen Schlaf sorgen

(Stressabbau, Prioritäten setzen, Regelmäßigkeit im Lebensstil, früh zu Abend essen, Alkohol reduzieren, schon vor dem Schlafengehen zur Ruhe kommen)

 

Eigenbluttherapie

 

Selbst Verantwortung übernehmen! Es geht um Ihr Wohlbefinden!

Tipps und Tricks zur Senkung des Cholesterin­spiegels

Eine fettarme Ernährung mit viel Obst und Gemüse anstrebenCholesterin mit gesunden Lebensmitteln senken

Mehr Fisch erhöht das gute Cholesterin

Grüner Tee senkt den Cholesterinspiegel (nur mit 80° heißem Wasser aufgießen, sonst wird er bitter)

Viel Bewegung, vor allem Ausdauersport

Einmal in der Woche einen Apfeltag einlegen

Beim Kochen mit Oregano, Knoblauch, Kurkuma und Bohnenkraut würzen

 

Ob der hohe Cholesterinspiegel bereits zu Ablagerungen in den Blutgefäßen geführt hat, lässt sich gut durch eine Ultraschalluntersuchung der Halsschlagader prüfen.

Tipps und Tricks bei Erkältungskrank­heiten

Bei Schüttelfrost:

  • Warm anziehen, Wollsocken
  • Ingwertee mit Honig wärmt (frischen Ingwer mit kochemden Wasser aufgießen)
  • Ansteigendes Fußbad

Bei erkältung viel Flüssigkeit zu sich nehmen

Bei Fieber:

  • Tee mit Linden- und Holunderblüten hilft beim Ausschwitzen
  • Kalte Wadenwickel
  • Nasse Socken (Baumwollsocken in kaltes Wasser, auswringen, anziehen und Wollsocken darüber ziehen)
  • Ganzkörperwaschung

Ab 38,5°C muss die Körpertemperatur gesenkt werden!

Viel trinken, wenig essen, schlafen, schlafen, schlafen!

Nicht gehfähige Patienten besuche ich auch zuhause

  • als Hausärztin besuche ich Sie in dringenden Fällen auch zu Hause

Diabetes SchulungenWas verbirgt sich eigentlich hinter einer Diabetiker-Schulung?

Bei dem Stichwort "Schulung" denkt man immer im negativen Sinne zurück an die Schulzeit, an strenge Lehrer und öden Lehrstoff. Bei einer Diabetiker-Schulung geht es anders zu. Sie werden nicht ausgefragt sondern dürfen Fragen stellen und erhalten dabei Tipps, die Sie im Alltag umsetzen können.

Keine Sorge, am Ende der Teilnahme müssen Sie auch keine Prüfung ablegen.

 

Hier die wichtigsten Fragen zum Thema Diabetiker-Schulung in unserer Praxis:

Was bringt Ihnen die Schulung?

Sie sollen besser mit Ihrer Erkrankung umgehen können, in erster Linie Ihr eigener Experte werden. Je mehr Sie über das Thema wissen, desto besser sind Sie in der Lage Folgeerkrankungen selbst vorzubeugen.

Diabetes ist ein umfangreiches Thema, es bedeutet nicht nur regelmäßige Tabletteneinnahme oder eine angepasste Insulintherapie, sondern vieles mehr. Ich möchte Ihnen hier einen Einblick bieten.

 

Welche Themen werden in der Schulung behandelt?

Die Schulung lässt sich individuell nach den Bedüfnissen der Patienten planen. Die meisten Patienten möchten über die Ernährung sprechen, dies ist auch fester ein Bestandteil der Schulung. Ich gebe Ihnen Tipps wie Sie Kalorien besser einsparen können, ohne dass der Genuss dabei auf der Strecke bleibt. Des Weiteren sprechen wir über die Blutzuckerwerte im Allgemeinen, wie der Stoffwechsel bei einem Diabetiker funktioniert und erörtern gemeinsam welche Vorsogemöglichkeiten es gibt, um mögliche Folgeerkrankungen auszuschließen.

 

Diabetes Patientenschulung Wie ist die Schulung aufgebaut und wie lange dauert eine Unterrichtseinheit?

Ich plane eine Schulung mit ungefähr vier bis max. sechs Patienten. Zudem versuche ich die Termine möglichst wöchentlich hintereinander zu terminieren, damit keine großen Zeitspannen dazwischen liegen. Es gibt insgesamt vier Unterrichtsstunden, die ungefähr 60 bis 90 Minuten andauern. Ich versuche auch hier individuell auf Ihre Wünsche einzugehen, damit wir passende Termine finden, sei es vormittags oder nachmittags.

 

Kommen Kosten auf mich zu?

Nein, denn in der Regel übernimmt die Krankenkasse die Kosten der Schulung. Voraussetzung ist lediglich die Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP).

 

Dürfen Angehörigen an der Schulung teilnehmen?

Ja, sehr gerne sogar. Gerade im Bereich der Ernährung, sind Angehörige herzlich eingeladen an der Unterrichtsstunde teilzunehmen. Auch dies kann vorher individuell geplant werden.

 

 

Ich hoffe ich konnte Ihnen hiermit einen kleinen Einglick in den Ablauf und Durchführung einer Diabetiker-Schulung aufzeigen. Falls Sie dennoch Fragen haben, können Sie sich jederzeit an mich wenden.

akupunktur ist eine urlate chinesische Heilmethode

  • Schmerztherapie bei allen Arten von Schmerzen ( Kassenleistung bei LWS- und Knieschmerzen)
  • Allergische Erkrankungen
  • Gewichtsreduktion, Raucherentwöhnung

 

 

Akupunktur ist eine uralte chinesiche Heilmethode, die von ihren Erfindern für nahezu alle Arten von Erkrankungen angewandt wurde.
Akupunktur zur Schmerzbehandlung wird heutzutage sogar von den Krankenkassen bezahlt, allerdings nur bei chron. Rücken- und Knieschmerzen.
Das Einsatzgebiet der Akupunktur ist jedoch wesentlich größer. Kopfschmerzen, Allergien, Asthma, Colon irritabile, sind einer Akupunkturbehandlung ebenso zugänglich.
Akupunktur ist nebenwirkungsarm und in vielen Fällen genauso wirksam wie eine medikamentöse Therapie.
Infos auch unter www.daegfa.de

Impfungen

  • alle von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Impfungen sowohl für Kinder als auch Erwachsene
  • Reiseimpfungen einschließlich Beratung

Ultraschall untersuchung als Vorsorge

  • Gesundheitsuntersuchung ab dem 35. Lebensjahr
  • Jugendgesundheitsuntersuchung (12. – 15.Lebensjahr)
  • Krebsvorsorge Männer
  • Hautkrebs-Screening ab dem 35. Lebensjahr
  • Erweiterte Blutuntersuchungen
  • Ulterschall der Halsgefäße und Bauchorgane ergänzend zu der ges. Vorsorge

 

Die gesetzliche Gesundheitsvorsorge beginnt mit 35 Jahren und wird von den Krankenkassen bezahlt. Sie beinhaltet eine Erhebung der Anamnese, körperliche Untersuchung, Urinuntersuchung sowie die Bestimmung von Blutzucker und Gesamt-Cholesterin. Im Abstand von 2 Jahren kann sie wiederholt werden. Bei Männern ab 65 wird zusätzlich einmalig eine Ultraschalluntersuchung der Bauchaorta durchgeführt.

Ergänzend wird das Hautkrebsscreening angeboten , ebenfalls alle 2 Jahre. Einige Krankenkassen übernehmen auch für jüngere Personen dieses Screening.

Ergänzend zur gesetzlichen Vorsorge bieten wir erweiterte Laboruntersuchungen sowie Ultraschalluntersuchungen der Halsgefäße und Bauchorgane an.

Diagnostik Ruhe und Belastungs EKG

  • Blutuntersuchung
  • Ultraschalluntersuchung Bauchorgane, Schilddrüse, Brustkorb, große Gefäße (Farbdoppler)
  • Ruhe-, Belastungs-EKG
  • Lungenfunktionstest
  • Langzeit-EKG, Langzeitblutdruckmessung
  • Untersuchung der peripheren Gefäße

 

private-Zusatzleistungen

Private Zusatzleistungen

Um das Angebot abzurunden,

bieten wir Ihnen Anti-Aging-Beratung und medizinisch-ästhetische Behandlungen an.

Dr. med. Susanne Salierno

Bahnhofstr. 21, 47447 Moers Kapellen
0 28 41 - 6 44 00
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